17. März 2013 - Konzert in der Kirche

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Der nachfolgende Bericht wurde im Kraichtalboten veröffentlicht:

Wundervolle Klänge begeisterten (ck). Ein trockenes, warmes Plätzchen sicherten sich viele Besucher aus Kraichtal und auch von außerhalb bei ungemütlichem Regenwetter am Sonntag, 17. März 2013 um 17 Uhr in Menzingen. Bis auf den letzten Platz besetzt war die, schlicht und modern umgebaute Kirche, die einige Gäste erstmals nach der Wiedereröffnung 2012 bestaunten. Impossant eröffnete das Akkordeon-Orchester unter der Leitung seines Dirigenten Michael Nagel aus Wiernsheim mit „Misteriosa Venezia“ – dem misteriösen Venedig. Einmal mehr gekonnt und witzig führte Werner Knaus durch das abwechslungsreiche Programm und brachte die Stücke den Zuhörern näher, indem er teilweise Textpassagen ins Deutsche übersetzte oder Hintergrundwissen zu Komponisten oder Arrangements gab. Gemeinsam traten die Akteure mit „Singt Dankeslieder“ und dem Frank Sinatra Klassiker „My Way“ auf, aber auch jede Formierung für sich war ein Ohrenschmaus. Ob Classic, Pop, Rock oder Filmmusik, alles wurde sehr präzise gespielt oder gesungen. Wer kennt sie nicht, die Hits von „Simon and Garfunkel“, „Udo Jürgens“ oder „Drafi Deutscher“. Die „MenzSingers“ unter der Leitung ihrer Dirigentin Uta Albert und am E-Piano begleitet von Pfarrer Gero Albert, verabschiedeten sich mit wehenden Taschentüchern und „Auf wiedersehn“ vom Publikum und bekamen tosenden Applaus. Mit Paulchen Panthers „Wer hat an der Uhr gedreht?“, gab es noch eine treffende Zugabe vom Orchester für das heftig applaudierende Publikum. Die schweißtreibenden und nervenaufreibenden Proben der beiden Dirigenten hatten sich gelohnt, denn jeder Gast summte bei Sekt und Häppchen die bekannten Melodien weiter. Unterstützt wurde der ASM wieder einmal perfekt von den Musikern Marco, Thomas, Tobias und Stephan aus Wiernsheim und Untergrombach. Vielen Dank für deren Einsatz. Alle Akteure bedanken sich hiermit bei den zahlreichen Gästen aus nah und fern für ihr Kommen und die großzügigen Spenden. Ein herzliches Dankeschön auch an Pfarrer Albert, der „seine“ Kirche zur Verfügung stellte.